12 Stunden Arbeit

So sieht es aus, wenn ich 12 Stunden am iMac arbeite.

IOGraphica - 12 hours (from 11-24 Jul 4th to 14-17 Jul 5th)

Interessante Details:

  • rechts unten die aktive Ecke, um das Dashboard zwecks Time Tracking anzuzeigen
  • am linken Rand ist wenig los: habe viele Fenster immer im mittleren Bereich des Bildschirms und am rechten Rand lege ich immer Dateien ab, sofern ich sie auf dem Schreibtisch benötige.
  • Der fette schwarze Kreis rechts oben ist mir noch nicht ganz klar. Vermute, dass der von den Chrome-Erweiterungen kommt. 1Password, Evernote, Pinboard und so Zeug.
  • Warum ich die Maus relativ häufig oben rechts in den Ecke bewege, ist mir auch noch unklar. Da ist keine aktive Ecke und das Notification-Center nutze ich auch nicht. Wohl eher Zufall oder vom „Wegschieben“ der Maus.

Werde das jetzt noch mal etwas länger und in Farbe laufen lassen. Coole Sache, irgendwie. Die App gibt’s hier: IOGraphica

Gefunden bei: http://ulinder.de/2013/07/bewegungsprofil-visualisieren/

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Nachtrag: knapp 1 Stunde Coda & Chrome. Linke 2/3 Coda, rechts 1/3 Chrome. 😉

IOGraphica - 53 minutes (from 15-00 to 15-53)

Nachtrag 2: die
Punkte und Kreise entstehen durch das Ruhen der Maus und nicht durch das Klicken. Aha!

Home! Sweet Home!

#TGIFMein Experiment “Home Office / Externes Office” ist seit gestern beendet. Oder sagen wir: auf unbestimmte Zeit unterbrochen. Nicht gescheitert, nur unterbrochen. Aber von vorn.

Anfang diesen Jahres suchte ich nach einem externen Büro. Grund: seit der Geburt unserer Tochter im September letzten Jahres wurde die Ablenkung im heimischen Büro immer größer und die Geräuschkulisse immer lauter. Außerdem hielt ich es für eine gute Idee, auch während der Arbeit mal wieder unter Leute zu kommen und “echte Kollegen” zu haben. Immer nur über das Internet oder per Telefon mit Leuten in Kontakt zu sein, ist eben nicht das gleiche, wie richtige Kollegen – oder besser: BüropartnerInnen – zu haben, mit denen man mal quatschen oder Mittagessen gehen kann. Die letzten 4 Jahre hatte ich größtenteils allein zu Hause im Büro gearbeitet.

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re:view KW 19

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Dieses Jahr war ich nun also auf dieser re:publica in Berlin. Ich spar mir jetzt hier aber eine ausführliche Zusammenfassung mit Namen und Sessions und Videos usw. Steht ja alles irgendwie schon bei Twitter. Nur so viel: es war cool, ich habe viele Leute getroffen bzw. kennengelernt, viel Spaß gehabt, gut gegessen und natürlich viele interessante Sessions gesehen. Könnte mir vorstellen, nächstes Jahr wieder dabei zu sein, dann aber einen Tag länger. Musste am Mittwoch Abend vor #tassebier schon wieder nach Karlsruhe, da meine Mädels am Donnerstag für 4 Tage nach Holland fuhren und ich sie wenigstens kurz noch mal sehen wollte. Und außerdem war ja Vatertag! Dieses Jahr durfte ich das erste Mal richtig „Vatertag“ und nicht nur „Herrentag“ feiern. War mit Freunden mal wieder in Herxheim beim Sandbahnrennen. War total dufte, auch wenn wir nicht wirklich mitbekommen haben, wer eigentlich gewonnen hat. Normal! 😉
Ansonsten gibt’s gerade ziemlich viel Arbeit und in den nächsten Wochen werden wohl einige Nachtschichten fällig werden. Passt aber. Lieber zu viel als zu wenig.

So, dann mal noch einen schönen Sonntag!

Ich nahm erfolgreich am iMac-Austauschprogramm für 1 TB-Festplatten von Seagate teil.

Vor 2 Wochen erfuhr ich in diesem Artikel von Macerkopf, dass die in iMacs aus den Jahren 2009–2011verbauten 1-TB-Festplatten von Seagate defekt sein können und dass Apple diese kostenlos austauschen wird. Auf Apple’s Website iMac-Austauschprogramm für 1 TB-Festplatten von Seagate prüfte ich mittels meiner Seriennummer, ob mein iMac für dieses Programm berechtigt ist – und siehe da: auch in meinem iMac aus dem Jahr 2010 steckte eine potentiell defekte Seagate-Festplatte. Ich entschied mich also, an dem Programm teilzunehmen, denn einen spontanen Ausfall wollte ich nicht riskieren. Und eine neue (vielleicht bessere) Festplatte kann ja generell nicht schaden.

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Wie XING Kommunikation verhindert

Ist XING nicht ein Netzwerk, um mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen? Wie macht man das? Man schreibt eine Nachricht, richtig? So einfach ist das aber nicht, wenn man kein Premium-Mitglied ist. Als nichtzahlendes Mitglied kann man nämlich niemandem eine Nachricht senden.

Gut, dann fügt man die Person halt zu seinen Kontakten hinzu, auch wenn man das ursprünglich vielleicht gar nicht wollte. Wenigstens kann man bei der Funktion „Zu Kontakten hinzufügen“ eine Nachricht schreiben. 150 Zeichen!!! Allein eine höfliche Begrüßung und eine Grußformel („Sehr geehrter Herr Mustermann … Mit freundlichen Grüßen, Matthias Pabst“) sind schon ca. 70 Zeichen.

Sorry, aber da muss ich echt den Kopf schütteln. Und nein, ich werde nicht (noch einmal) 5,55 € im Monat bezahlen, um alle 3 Monate mal eine Nachricht zu schreiben.

Nieder mit der Prokrastination!

Verdammt! Ausgerechnet heute thematisiert Sascha Lobo die chronische Aufschieberei in seinem Artikel Die Prokrastinationsmaschine bei Spiegel Online. Gerade erst heute morgen habe ich beim Blick auf den Kalender und die To-Do-Liste wieder über das Thema nachgedacht, natürlich ohne zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. Ergebnis im Sinne von: wie werde ich es in Zukunft besser machen? Die guten Vorsätze, Aufgaben in Zukunft schneller und innerhalb der geplanten Zeit zu erledigen, halten meist nicht lange. Also ungefähr bis zum nächsten Klick, hinter dem Twitter, der RSS-Reader oder irgendeine andere Ablenkung warten. In Saschas Artikel heißt es unter anderem:

Leiden unter Prokrastination ist oft ein Stellvertreterleiden, weil man unter einem Job leidet, dem man eigentlich gern ausweichen würde.

Dieser Behauptung kann ich teilweise zustimmen. Insgesamt macht mir mein Job als Webdesigner riesigen Spaß aber es gibt nicht selten Aufgaben, die ich weniger gern erledige und vor mir her schiebe. Und irgendwie schieben diese unangenehmen Aufgaben aber alle anderen (auch angenehmen) Aufgaben mit. Denn die unangenehmen sind oft mit einer höheren Priorität behaftet und müssen daher natürlich zuerst erledigt werden. Dabei wäre es doch eigentlich sinnvoll, schnell die unangenehmen Arbeiten zu erledigen um dann mehr Zeit und weniger Druck für die angenehmeren zu haben. Wenn es nur so einfach wäre!

So, und dieser Artikel war nun auch schon wieder eine willkommene Ablenkung. Deshalb beende ich ihn nun schnell und widme mich wieder meinen Aufgaben. Muss nur noch schnell ein paar Mails beantworten, die Timeline checken und den RSS-Reader leer lesen …

Home Office

Im Artikel Produktivität im Home Office gibt Corinne Dubacher 10 Tipps, wie man im Home Office produktiv arbeiten kann. Besonders wichtig finde ich Tipp Nr. 6:

6. Hochphasen nutzen

Morgen- oder Nachtmensch? Jeder Mensch hat unterschiedliche Leistungsphasen. Die einen sind schon frühmorgens fit, die anderen arbeiten lieber in der Nacht. Der Stoffwechsel, die Organtätigkeit, die Konzentrationsfähigkeit – alles schwankt innerhalb eines Tages erheblich. Wer seinen eigenen Typ kennt, kann seine Leistung, Kreativität und Produktivität deutlich verbessern. Da bringt ein Heimbüro einen grossen Vorteil, man kann seine Arbeit weitgehend selber einteilen. Und sollte dies auch nutzen: Schwierige Aufgaben erledigt man in den Hochphasen, die lästigen Aufgaben in den Durchhängerphasen.

Ich habe auch bestimmte Tätigkeiten, die ich lieber abends oder nachts durchführe. Wenn ich z. B. an einem WordPress-Theme arbeite oder andere Code-Arbeiten verrichte, möchte ich mehrere Stunden ungestört sein. Und das funktioniert am Besten abends ab 21 Uhr. Dann sind alle häuslichen Pflichten erfüllt, es kommen keine Mails, Chats und Telefonate mehr rein und auch der Straßenlärm ist auch nicht mehr so störend. Am Anfang meiner Selbständigkeit habe ich versucht, gegen diese Arbeitsweise anzukämpfen und alle Arbeiten zu „normalen“ Arbeitszeiten zu verrichten. Mittlerweile komme ich aber gut damit zurecht und finde trotzdem noch genügend Zeit für meine Familie und meine Freunde.

Mein Backup-Workflow

Backup ist ja auch immer so eine Sache. Da hat jeder andere Ansprüche und Präferenzen und es gibt mit Sicherheit keine allgemein gültige Empfehlung, wie man seine Daten am Besten sichert. Vor kurzem hatte ich auf Saschas (@assbach) Blog das Thema schon mal kurz angerissen und gestern schrieb auch Nadine (@PimpYourMaceinen Artikel über ihre Datensicherung. Ich werde hier jetzt einfach mal meinen Backup-Workflow für meine Computer beschreiben und vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen von euch bei seinen eigenen Backups. Gern könnt ihr auch von eurem Backup-Workflow berichten; entweder hier in den Kommentaren oder in einem Artikel in eurem Blog.

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Alexander Walz kündigt seinen Job und macht sich selbständig →

Nachdem ich am 17. April dieses Jahres meine ordentliche Kündigung bei meinem Vorgesetzten einreichte und sein Büro verließ, kamen viele Gefühle in mir auf. Nur Angst spürte ich keine. Bedenkt man, dass ich meinen Job kündigte, ohne dabei eine neue Stelle in Aussicht zu haben, da würde dem deutschen Durchschnittsbürger wohl angst und bange werden.

Alex wird in seinem Blog regelmäßig von seinem Weg in die Selbständigkeit berichten. Ich bin gespannt, wie es weiter geht und wünsche ihm viel Erfolg.

Besonders interessant finde ich seine Entscheidung, weil ich im gleichen Unternehmen in der gleichen Abteilung eine Anstellung hatte, kündigte und mich selbständig machte. Inwiefern mein Werdegang für Alex inspirierend war, muss noch geklärt werden. 😉

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