Home Office

Im Artikel Produktivität im Home Office gibt Corinne Dubacher 10 Tipps, wie man im Home Office produktiv arbeiten kann. Besonders wichtig finde ich Tipp Nr. 6:

6. Hochphasen nutzen

Morgen- oder Nachtmensch? Jeder Mensch hat unterschiedliche Leistungsphasen. Die einen sind schon frühmorgens fit, die anderen arbeiten lieber in der Nacht. Der Stoffwechsel, die Organtätigkeit, die Konzentrationsfähigkeit – alles schwankt innerhalb eines Tages erheblich. Wer seinen eigenen Typ kennt, kann seine Leistung, Kreativität und Produktivität deutlich verbessern. Da bringt ein Heimbüro einen grossen Vorteil, man kann seine Arbeit weitgehend selber einteilen. Und sollte dies auch nutzen: Schwierige Aufgaben erledigt man in den Hochphasen, die lästigen Aufgaben in den Durchhängerphasen.

Ich habe auch bestimmte Tätigkeiten, die ich lieber abends oder nachts durchführe. Wenn ich z. B. an einem WordPress-Theme arbeite oder andere Code-Arbeiten verrichte, möchte ich mehrere Stunden ungestört sein. Und das funktioniert am Besten abends ab 21 Uhr. Dann sind alle häuslichen Pflichten erfüllt, es kommen keine Mails, Chats und Telefonate mehr rein und auch der Straßenlärm ist auch nicht mehr so störend. Am Anfang meiner Selbständigkeit habe ich versucht, gegen diese Arbeitsweise anzukämpfen und alle Arbeiten zu „normalen“ Arbeitszeiten zu verrichten. Mittlerweile komme ich aber gut damit zurecht und finde trotzdem noch genügend Zeit für meine Familie und meine Freunde.

2 Kommentare

  1. Mache ich auch hin und wieder, allerdings merke ich dass ich es körperlich und geistig nicht mehr so gut wegstecke wie früher. Alter oder momentaner Workload schätze ich. Hauptjob, Nebenjobs, Familie… irgendwann ist die Batterie leer. 🙂 

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